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 Kapitel 1-Silva Nigra

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Ammy
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Ammy
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BeitragThema: Re: Kapitel 1-Silva Nigra   Kapitel 1-Silva Nigra - Seite 3 EmptySa Jan 15, 2011 3:32 pm

"Man du Trottel...ich kann auch kämpfen und das nicht schlecht!" schellte sie den Rüden und legte wieder die Wunden. Er dürfte hier nicht so einfach sterben, er war doch ihr Freund. Sie wollte ihren neuen Freund nicht schon so schnell wieder verlieren...sie wollte ihn noch richtig kennen lernen, mit ihm rumtoben und Spaß haben. Sie jaulte kurz auf...Twiler tat ihr Leid, sie fühlte die Schmerzen wie die ihren und sie kam sich Hilflos vor.

Doch nach einer Weile schlug er wieder die Augen auf. "Komm schon Twiler !" forderte sie ihn auf. Immer wieder motivierte sie den weißen Rüden das er doch aufstehen mag. Wenn ein verwundetes Tier liegen blieb, dann war es das Ende für dieses Tier. Egal um welche Art es sich handelte. Also versuchte sie es immer wieder aufs neue. Die Fähe sah den auf dem Boden liegenden Wolf an. Sie wünschte sich das er schnell wieder auf die Beine kam.

[macht sich Sorgen]
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Twiler
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BeitragThema: Re: Kapitel 1-Silva Nigra   Kapitel 1-Silva Nigra - Seite 3 EmptySa Jan 15, 2011 5:15 pm

Twiler hatte jetzt mehr Kraft. Er versuchte, seine Beine zu sortieren und stand auf. Er blieb standhaft und kippte nicht wieder um.
"Ich glaube, ich werde wieder gesund. Ich muss nur meine Verletzungen auskurieren, dann wird das schon wieder." sagte er und wollte es nicht unhöflich klingen lassen. Er wollte seine Freundin nicht enttäuschen.
Twiler leckte seine Pfote und seinen Bauch, der schwer verwundet wurde.
Es brannte höllisch und schmerzte sehr. Er begann zu laufen, fiel aber sofort wieder hin.
"So klappt das nicht, jemand muss mich tragen.", murmelte er und begann, es erneut zu veruschen.
Jedoch ohne Erfolg. Seine Wunden schmerzten immer mehr und er sagte schließlich zu Ammy.
"Die Wunden brennen, es tut so weh!" stöhnte er.

[hat schmerzen]
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Dawn
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BeitragThema: Re: Kapitel 1-Silva Nigra   Kapitel 1-Silva Nigra - Seite 3 EmptySa Jan 15, 2011 7:16 pm

[was ist genau passiert? Hab das nicht ganz mitbekommen]

Dawn schaute hinabzu Twiler. Der Rüde tat ihm leid.
Wie hilflos er nun aussah. Wie ein Welpe.
Ich..Ich.. begann er und brach mitten im Satz ab.
Er hatte es einfach gesagt. Ohne über jehne Worte nachzudenken.
Was er überhaupt sagen wollte. Wie geht es dir? fragte er dann doch vorsichtig.


[Denkt nach/Fragt Twiler wie es ihm geht]
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Ammy
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Ammy


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BeitragThema: Re: Kapitel 1-Silva Nigra   Kapitel 1-Silva Nigra - Seite 3 EmptySa Jan 15, 2011 7:24 pm

(( hat mit anderen Wölfen gekämpft))

Auch Ammy tat es Leid, aber sie konnte ihn unmöglich tragen. Ob es Dawn konnte?
"Er ist zu schwach zum laufen, aber ich kann ihn nicht tragen. Würdest du mir helfen ihn zu unserem Rudel zu bringen? Dann bist du auch gleich bei uns und ich kann dich den anderen vorstellen!" fragte sie ihren Bruder.

Das jagen war erstmal unwichtig! Twiler ging vor und Ammy machte sich schreckliche sorgen um den Rüden. Sie konnte seine Haltung und seine manchmal etwas dumme Eigenart alles alleine machen zu wollen zwar nicht leiden, aber sie mochte ihn irgendwie. Schließlich war er der erste, der sie um eine Freundschaft bat und sowas verband irgendwie. Zwar spürte sie wie Twiler keine Liebe sondern nur Freundschaft, aber dafür eine innige. Wie sie zu Dawn stand...das war ihr selbst noch ein Rätsel.

[bittet Dawn um Hilfe]
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Dawn
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BeitragThema: Re: Kapitel 1-Silva Nigra   Kapitel 1-Silva Nigra - Seite 3 EmptySa Jan 15, 2011 7:35 pm

Dawn überlegte kurz.
Er mochte Twiler.
Ok..Werde ich machen sagte er schließlich.

Er packte Twiler am Nackenfell und versuchte sich den Rüden auf die Schulter zu laden.
Kannst du mir helfen? fragte Dawn Ammy.

[sry, für den kurzen beitrag]
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Ammy
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BeitragThema: Re: Kapitel 1-Silva Nigra   Kapitel 1-Silva Nigra - Seite 3 EmptySo Jan 16, 2011 2:15 pm

Sicher tat die Fähe das und nach einigen Anlaufschwierigkeiten hatten sie es dann irgendwie auch wirklich auf die Reihe bekommen und auch geschaft, Twiler auf den Rücken zu bekommen. Als das geschehen war, zeigte sie Dawn wo ihr Rudel zu finden war.

"Es ist nicht mehr weit bis zu unserer Höhle." sagte sie dann zu dem Wolf und sah ihn an.

Nach einer Weile hatten sie dann auch schon die Höhle des Rudels erreicht. Sie half ihm, Twiler in einer Ecke abzulegen und bedankte sich dann. "So, da wären wir denn nun. Das ist unsere Höhle und das ist unser Rudel." erklärte sie dem jungen Wolf. Irgendwie konnte sie das alles noch immer nicht so wirklich alles glauben.

[hilf /führt sie zur Höhle des Rudels]
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Twiler
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BeitragThema: Re: Kapitel 1-Silva Nigra   Kapitel 1-Silva Nigra - Seite 3 EmptyMo Jan 24, 2011 12:41 pm

Twiler schaute sich um und war glücklich, in seinem Revier zu sein.
Er fragte seine Freundin Ammy:
"Danke, dass du mir geholfen hast."
Auch zu Dawn sagte er das, ausrichtig und ernst gemeint.
Twiler schlief ein und er hatte einen traumlosen Schlaf.
Er dachte doch an Ammy und Dawn, die sich auf eine ganz merkwürdige Weise ähnlich sahen.

[sorry für den kurzen Beitrag]

[wacht auf | redet mit Ammy | träumt | denkt nach]
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Valura
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BeitragThema: Re: Kapitel 1-Silva Nigra   Kapitel 1-Silva Nigra - Seite 3 EmptySa März 05, 2011 9:24 pm

Valura setzte ein lächeln auf, als sie eine Bekannte Gestalt am Horizont sah. Lakesha kam auf sie zu und begrüßte die beiden Wölfe. Valura erhob sich kurz und sah zur Rudelhöhle. Akando war weg. Bestimmt nur auf Jagd. Doch irgendetwas beunruhigte sie. "Akando ist weg.", murmelte sie und ihre braunen Augen weiteten sich. Sie zuckte mit ihrer Rute kurz zur Rudelhöhle, ehe sie sich wieder hinsetzte. "Und er wird für immer weg sein.", fügte sie leise hinzu, ungewollt. Warum hatte sie es gesagt? Es war ungewollt. Irgendetwas hatte sie dazu gezwungen. Sie hatte jetzt niemanden mehr, den sie Beschützen konnte. Die weiße spürte zwar die auffallende, klirrende Kälte nicht, aber spürte es doch irgendwie, das sich etwas verändert hatte. "Alles hat sich verändert. Alles ist neu. Ich spüre etwas... Ich spüre mehr Leben, mehr Energie in diesem Lande.", flüsterte sie und schaute zu Boden. Ihre Augen funkelten, als sich das Gras bewegte. "Es gibt einen neuen Geisterwolf.", fügte sie noch hinzu und blinzelte. Ihre Augen funkelten nochmals - diesmal aber nicht in den braun, welches sie immer hatte, sondern in einem unerfahrenen, leeren grau. "Alles wird sich verändern. Die ganze Welt wird sich verändern.", sagte sie und blickte zum Himmel. Sie erkannte einen grauen Schatten, doch was es war, erkannte sie nicht. Nur die leichte Silhouette, und ein paar Sterne. Doch dann folgte sie den leichten Strichen und erkannte das Wesen. Ein Wolf, aber kein normaler. Etwas rotes streifte sich noch durch sein Gesicht, und etwas blau leuchtendes war an seinem Ohr zu erkennen. "Ein unbekanntes Wesen ist hier..."
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Míala
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BeitragThema: Re: Kapitel 1-Silva Nigra   Kapitel 1-Silva Nigra - Seite 3 EmptyDi März 15, 2011 7:26 pm

Leise Pfoten trafen auf dem moosbedeckten Waldboden auf. Eine schemenhafte Gestalt bewegte sich durch das Unterholz, sprang geschickt über verdorrte Äste und abgeschliffene Steine. Musik - nein, besser gesagt Gesang, umgab die nächtliche Gestalt. Es war ihre eigene Stimme, die ihren wundervollen Ton hören ließ. Kurz blieb sie stehen, wendete sich, um hinter sich nach dem Rechten zu sehen, bevor sie ihre Reise fortsetzte. Der perlweiße Pelz wehte in silbernem Glanz des Mondlichts nach hinten, während die stillen Schritte immer schneller wurden. Abrupt stoppte der schneeweiße Wolf erneut und richtete seine flammenfarbenen Pupillen auf das kaum sichtbar im Unterholz versteckte Kaninchen. Ein Satz genügte -es war nicht einmal der leiseste Ton zu hören- und er hatte es zwischen den kräftigen Pfoten. Ein Kaninchen in der Geisterwelt, dachte sich die Weiße, ein seltener Anblick. Sie summte weiters diese Melodie, doch nun wirkte sie angstvoller, fast so, als wäre sie jetzt die Stimme des zusammengekauerten Kaninchens zwischen den Pfoten des Wolfs. Wie muss man sich wohl fühlen, wenn man kurz vor dem Tod steht? Bestimmt schrecklich. Angstvoll. Aber wahrscheinlich auch mutig, da man weiß, es geht nicht mehr weiter und man muss alles geben... Wieso frage ich mich das überhaupt? Ich kenne dieses Gefühl gut genug... Seufzend stand die weiße Wölfin auf; das Kaninchen war darauf in Windeseile davon geschnellt. Lange konnte die Fähe, die den Namen Míala Symphonia trug, dem Kaninchen nicht nachsehen, da es mit seinem braunen Fell im Unterholz bald nicht mehr zu sehen war...

[geht durch Geisterwald | fängt Kaninchen | denkt nach | lasst das Kaninchen los, woraufhin es sofort wegläuft]
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Akando
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"Habe Mut"
Akando


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BeitragThema: Re: Kapitel 1-Silva Nigra   Kapitel 1-Silva Nigra - Seite 3 EmptyDo März 17, 2011 10:22 pm

Akando war lange weg, sehr lange er hatte vor kurzen das Rudel verlassen. Aus welchen Grund? Aus dem Grund weil er Angst hatte sich an etwas zu binden und das war an einem Rudel. Aber auch hatte er gemerkt das er alleine nicht so gut klar kommt wie im Rudel.
Akando war im Rudel besser aufgehoben als alleine und er hatte auch immer Gesellschaft und nun? Nun hatte er niemanden außer dem Wind, der ihn immer und überall begleitete.
Kurz gähnte er auf, er hatte schon lange nicht geschlafen. Warum er nicht solange geschlafen hatte? Er wollte zurück und das so schnell wie möglich, das Revier seines Rudel war nur ein paar Stunden entfernt und bald würde er ankommen. Wenn er nicht vorher von irgendwas aufgehalten wird. „Ich bin wirklich ein Idiot zu denken nicht dort hinzugehören, zu denken wo anders mein Platz ist. Das ich als Einzelgänger besser dran bin. Aber du dummer Wolf hattest nur Angst von was abhängig zu werden, abhängig zu werden von einem Rudel. Aber es ist e nun zu spät du bist abhängig von ihnen und du vermisst sie. Sie ist deine Familie, aber nein Akando du musst es erst begreifen als du Meilen weit weg warst. Und was ist der Preis dafür? Das ich fast Tage lang nicht geschlafen habe, das ich nicht mal ein paar Tage gegessen habe…Und a pro po wenn ich so ans Essen denke, mein Magen ist es so leer wie noch nie. Mal sehen ob wir was finden.“

Seine Läufe trugen, seine Kräfte waren schon fast ausgebraucht. Akando hob den Kopf und sog die Luft in sich hinein. Irgendwas war da in der Nähe, aber was? Akando öffnete leicht sein Maul um mehr dieses Geruches aufzunehmen. Beute! Der Rüde fing an zu laufen, in Richtung des Geruches. Es war als ob er den Waldboden nicht berühren würde. Aber auch merkte er das seine Pfoten schmerzten. Gestern hatte die eine hintere Pfote geblutet und es hat wie noch nie geschmerzt, aber er hat nicht auf gehört nach Hause zu gehen, nach Hause. Immer wider tauchte dieses Wort mit Familie in seinen Gedanken auf. Er vermisste sie sehr, sehr wie lange würde er noch ohne sie aushalten.
Der Geruch wurde stärker und fast konnte Akando vor Freude rumhüpfen, es war ein Kadaver eines Rehes. Sofort ging er ran und zerrte an die Reste des Wildes. Es fühlte sich einfach gut an, wider was in den Magen zu bekommen. Genüsslich verzerrte er die Beute und legte sich für ein paar Minuten hin. Kurz schlief er auch ein aber wachte mit einen Gedanken wieder auf, er musste zurück sofort.
Der Rüde stand auf und lief los, lief los um schneller zu seinem Rudel zu kommen. Er wollte einfach nur so schnell wir möglich zu ihnen.
Aber was ihn aufhalt war ein Fluss, aber er lies sich nicht bremsen und sprang einfach rein und padelte wie wild um auf die andere Seite zu kommen. Sein Fell war schwer und nass, sodass er nicht so schnell vorankam wie mit trockenem Fell.
Nach Minuten war er da. Seine Rute wedelte er konnte es sehen, er konnte das Revier seines Rudels sehen. Voller Freude legte er den Kopf in den Nacken und heulte so laut wie er konnte. Ein Ruf, das er wider da ist. Er konnte nicht warten und raste runter zum Tal und hoffte das irgendjemand ihm entgegen kam.

[war lange Weg, auf der Suche nach seinen richtigen Platz / erkennt das sein Platz in seinem alten Rudel war / kehrt zurück / heult einen Ruf das er wider da ist]
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